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HECHT® AUFFAHRRAMPEN

Mit HECHT® Auffahrrampen lädst du Maschinen und Geräte bequem und sicher – rutschfeste Oberfläche, hohe Tragkraft und stabiles Handling beim Be- & Entladen. Passend dazu: E-Mobilität und Aufsitzmäher. Versandkostenfrei innerhalb Deutschlands, schneller Versand am nächsten Werktag – jetzt bequem online bestellen.

AUFFAHRRAMPEN VON HECHT® – SICHERES VERLADEN VON GERÄTEN UND MASCHINEN

Mit HECHT® Auffahrrampen verlädst du Rasentraktoren, Häcksler, Motorschubkarren oder andere Maschinen sicher und kraftsparend auf Anhänger, Transporter oder Rampenbühnen. Die leichten, stabilen Konstruktionen aus Aluminium oder Stahl bieten hohe Traglast bei geringem Eigengewicht – und dank rutschhemmender Profile mehr Halt, auch bei Feuchtigkeit.

VORTEILE DER HECHT® AUFFAHRRAMPEN

  • Hohe Tragkraft: verlässliches Verladen schwerer Geräte
  • Sicherer Grip: rutschfeste Oberfläche & stabile Auflage
  • Mobil & platzsparend: leicht zu tragen, oft klappbar
  • Durchdachte Details: z. B. Fixiergurte, Endkappen, Standfüße

WELCHE RAMPE PASST ZU MEINEM GERÄT?

Wenn du flexibel bleiben willst und eine klappbare Lösung für mittlere bis schwere Lasten suchst – z. B. für Motorrad, Quad, Rasenmäher oder Geräte mit geringer Bodenfreiheit –, dann ist das 2er-Set HECHT 005005 - Alu-Auffahrrampen (2er-Set) ideal: lang für flachen Auffahrwinkel, klappbar fürs kompakte Verstauen und inklusive Fixiergurten für sicheren Halt.

Bestelle dein Modell jetzt im HECHT-Garten-Shop mit kostenlosem Versand, schneller Lieferung oder Abholung vom Flughafen Münster-Osnabrück (FMO) sowie persönlichem Service direkt aus Greven. Weitere Ersatzteile findest du hier: HECHT Ersatzteile.

VISUALISIERTE ANWENDUNGSBEREICHE (powered by GPT-4o)

WIE IST EINE AUFFAHRRAMPE AUFGEBAUT?

Auffahrrampen ermöglichen das sichere Verladen von Maschinen, Geräten oder Transportgütern auf Anhänger und Ladeflächen. HECHT® nutzt Aluminium-Leichtbau für hohe Traglast bei geringem Eigengewicht, kombiniert mit rutschfester Lauffläche, solider Auflage-/Einhängekante und zuverlässiger Fixierung.

RAHMEN & MATERIAL
Verwindungssteife Aluminiumprofile mit Verstärkungsrippen (korrosionsfrei & wetterfest). Je nach Ausführung klappbar für kompaktes Verstauen oder starr für maximale Einfachheit.

LAUFFLÄCHE
Geprägte bzw. geriefte Antirutsch-Oberfläche für sicheren Grip – auch bei Nässe. Seitliche Profile unterstützen die Zentrierung von Rädern.

ÜBERFAHRKANTE & FIXIERUNG
Stabile Auflage-/Einhängekante für sicheren Sitz an der Ladefläche. Zusätzliche Gurt-/Bolzenpunkte ermöglichen die Fixierung mit Spanngurten – wichtig bei schweren Lasten oder unebenem Untergrund.

TRAGLAST & EINSATZ
Je nach Modell 200–500+ kg pro Rampe. Geeignet für Rasenmäher, Quads/ATVs, Mopeds, Motorschubkarren, Kehrmaschinen u. v. m. Privat & gewerblich nutzbar.

TRANSPORT & HANDLING
Klappmechanik, Tragegriffe bzw. Griffmulden und Kunststoff-Endkappen erleichtern Transport, Lagerung und schützen die Auflageflächen.

HECHT® Auffahrrampen im Überblick

  • HECHT 005005 (2er-Set)

    Alu 6016-T6, klappbar (mittig), 225 cm Länge × 28 cm Breite, 340 kg Traglast pro Rampe (680 kg im Set), Standfüße für Stabilität, rutschfeste Oberfläche, Kunststoff-Endkappen, inkl. 2 Spanngurte, ca. 7 kg je Rampe, seitlicher Tragegriffideal für Motorräder, Quads, Rasenmäher & Gerät.

TIPP:

Länge = flacher Winkel (schont Unterboden/Deflektor), Traglast immer auf die schwerste Achslast + Sicherheitsreserve auslegen. Rampen immer sichern (Gurte/Bolzen) und auf rutschfesten Untergrund achten.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Auffahrrampen dürfen auf Privatgelände und zum Verladen auf Anhänger/Transporter genutzt werden, sofern sie tragfähig sind und korrekt gesichert werden. Im öffentlichen Raum gilt: Ladevorgänge nur so durchführen, dass keine Verkehrsgefährdung entsteht (Absichern, Warnweste, Beleuchtung bei Dämmerung) und Fahrzeug gegen Wegrollen sichern.

Gute Rampen kombinieren ausreichende Traglast (Gerät + Person + Sicherheitsreserve), rutschhemmende Laufflächen (Lochblech/Profil), Fixiermöglichkeiten an der Ladefläche und die passende Länge für eine geringe Steigung. Aluminium ist leicht und korrosionsarm, Stahl besonders robust; klappbare Modelle sparen Platz beim Transport.

Rampen überbrücken die Höhendifferenz zwischen Boden und Ladefläche. Sie werden mit Anschlagkante, Bolzen oder Gurt am Fahrzeug/Anhänger gesichert und dann befahren bzw. begangen. Wichtig sind ein stabiler Untergrund, gleichmäßiges Befahren beider Rampen (bei Fahrzeugen) und eine Steigung, die zum Gerät passt.

Ja – bei richtiger Auswahl und Nutzung. Prüfe vor jedem Einsatz: Traglast (inkl. Fahrer/Beladung), Fixierung an der Ladefläche, rutschfeste Oberfläche, fester, ebener Untergrund sowie geeignete Steigung. Langsam fahren, keine ruckartigen Lenkbewegungen; Helfer sichern seitlich ab.

Nutze vorhandene Auflage- oder Hakenkanten an der Ladefläche. Zusätzlich mit Zurrgurten oder Sicherungsstiften gegen Verrutschen sichern. Fahrzeug/Anhänger mit Feststellbremse und Keilen blockieren, Untergrund prüfen und Rampen mit dem vollen Auflagebereich auflegen.

Wähle Länge und Traglast passend zur Ladehöhe und zum Gewicht. Prüfe Spurbreite des Fahrzeugs vs. Rampenbreite/Abstand. Steigung moderat halten und Rampen stets trocken/sauber nutzen. Beim Rangieren Helfer einsetzen und langsam, mit gleichmäßigem Gas anfahren.

Die Länge ergibt sich aus der gewünschten Steigung (Höhe ÷ Länge). Praxiswerte: 15–20 % für schwere Geräte, bis 25 % für Gartengeräte, bis 30 % für Quads/ATVs.
Formel: Länge = Ladehöhe ÷ gewünschte Steigung.
Beispiel: 50 cm Ladehöhe, Ziel 25 % → 0,50 m ÷ 0,25 = 2,0 m Rampenlänge.


Für PKW-Anhänger, Rasentraktoren, Motorräder: 15–25 %. Für schwere Geräte oder LKW-Ladehöhen möglichst ≤ 15 %. Entscheidend sind Bodenfreiheit, Radstand und Antriebsart. Bei Front- oder Hecküberhängen lieber flacher planen.

Gemeint ist meist die Ladehöhe, die mit einer bestimmten Rampenlänge überbrückt werden kann. Die eigentliche Profilhöhe der Rampe ist gering und spielt kaum eine Rolle – wichtig sind Länge, Breite und Traglast.

Ja. Viele Baumärkte und Verleiher bieten Rampen tageweise an. Prüfe Traglast, Breite und Sicherungsmöglichkeiten. Wer Rampen häufiger nutzt, fährt meist günstiger mit einem eigenen Set, das exakt zur Ausrüstung passt.

Nein – aber es gelten die allgemeinen Verkehrssicherungs- und Ladungssicherungsregeln. Ladevorgänge im öffentlichen Verkehrsraum müssen abgesichert sein; das Befahren der Rampen während der Fahrt ist unzulässig.

Rampen in der Bordwandführung einhängen oder mit Bolzen/Zurrgurten sichern. Parallelität prüfen und Spur mittig führen. Nach dem Verladen Rampen fixieren, damit sie beim Transport nicht klappern oder verrutschen.

Ja, sofern Gesamtgewicht ≤ Traglast liegt und die Rampenbreite zur Spur passt. Bei Zweirädern hilft ein Helfer zur Stabilisierung. Beide Rampen stets parallel und gleichmäßig befahren – niemals diagonal ansetzen.

Klappbare Rampen sind platzsparend und leicht – ideal für wechselnde Einsätze. Starre Rampen sind besonders stabil und für häufiges, schweres Verladen geeignet.

Ersatzteile und Zubehör findest du auf der jeweiligen Produktseite oder unter Ersatzteile.