Mit der Kraft des Hochdruckreinigers: So wird Ihre Terrasse blitzblank

Bringen Sie Ihre Terrasse pünktlich zum Frühling wieder richtig zum Strahlen – mit Hilfe eines Hochdruckreinigers. Mit der richtigen Druckregulierung werden mit dem Hochdruckreiniger auch sensibelste Oberflächen optimal gereinigt. Nach dem Winter sind Terrassenplatten häufig stark verschmutzt und oftmals mit einem grünen Belag versehen. Das Abspritzen solcher Flächen gestaltet sich zumeist als sehr mühsam und aufwendig. Mit einem Hochdruckreiniger können Sie wertvolle Zeit und Wasser sparen. Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass einige Oberflächen mitunter sehr empfindlich auf die Behandlung mit dem Hochdruckreiniger reagieren können. Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten müssen. Genießen Sie entspannte Sonnenstunden und lange Grillabende auf einer blitzblanken Terrasse – dank Hochdruckreiniger.

 

Viel hilft viel? Ganz so einfach ist es nicht!

Der Hochdruckreiniger nutzt den natürlichen Wasserdruck und erhöht diesen um ein vielfaches für eine besonders gründliche und effiziente Reinigung. Handelsübliche Hochdruckreiniger arbeiten mit max. 100 Bar Wasserdruck, was für den heimischen Gebrauch auch vollkommen ausreicht. Doch, ist der Hochdruckreiniger überhaupt geeignet für meine individuelle Terrasse?

Unbedingt zu empfehlen ist ein Reinigungsgerät, bei dem Sie den Wasserdruck stufenlos einstellen können. Denn nicht alle Oberflächen reagieren gleich gut auf die Hochdruckreinigung. Terrassen mit Holzbelag etwa sollten Sie nicht mit einem Hochdruckreiniger behandeln, Stein- und Betonterrassen auf der anderen Seite können etwas Druck durchaus standhalten.

Hochdruckreiniger setzen sich aus einem Stahlrohr und einem Dreckfräser zusammen. Der Dreckfräser sorgt dafür, dass sich der Wasserstrahl dreht und somit noch effizienter Schmutz und Dreck entfernt. Zusätzlichen Spritzschutz bieten Hochdruckreiniger für die Terrasse mit ringsum geschlossenen Bajonettverschlüssen.

Bei der Wahl eines Hochdruckreinigers sind folgende Eigenschaften besonders wichtig:

  1. effizient: Die Reinigung sollte schnell und leicht in der Handhabung sein.

  2. umweltfreundlich: Wasser sollte möglichst sparsam eingesetzt werden.

  3. schonend: Der Hochdruckreiniger sollte anpassbar für unterschiedliche Flächen sein.

 

Vorteile, die überzeugen: An die Hochdruckreiniger, fertig, los!

Keine Terrasse bleibt verschont: Jahr für Jahr stehen Flecken, Moos, Algen und Unkraut in den Startlöchern und verschmutzen ihre Oberfläche. Deshalb sollten Sie Ihre Terrasse mindestens einmal im Jahr einer intensiven Reinigung unterziehen – sprich, das oberflächliche Kehren alleine reicht bei solch einer Verschmutzung nicht mehr aus. Für eine gründliche Tiefenreinigung ist und bleibt der Hochdruckreiniger das Nonplusultra. Jetzt fragen Sie sich sicherlich zurecht, ob es da keine Alternative dazu gibt. Bestimmt haben Sie auch schon einmal für die schnelle Reinigung der Terrasse zum Wasserschlauch gegriffen und sich über all das Spritzwasser geärgert. Auch hier bietet der Hochdruckreiniger nicht zu verachtende Vorteile, ist er doch umweltfreundlicher und Nerven schonender.

Alle Vorteile des Hochdruckreinigers zusammengefasst:

  • wassersparend – spart etwa die achtfache Menge im Vergleich zum Gartenschlauch

  • leicht in der Handhabung und schonend für Rücken und Nerven

  • kann gezielt eingesetzt werden ohne unliebsames Spritzwasser

  • unbehandeltes Wasser ohne Reinigungsmittel kann wieder verwendet werden für Wiese, Beete, etc.

 

Vom Unkrautentferner bis zum Hochdruckreiniger: Step by Step zum Terrassenglück

Das Säubern der eigenen Terrasse kann mitunter sehr zeitraubend und aufwendig sein. Wir helfen Ihnen dabei, sich planvoll durch die einzelnen Schritte zu arbeiten, um Ihre Terrasse so sauber wie möglich zu bekommen. Los geht’s.

Zunächst entfernen Sie das Unkraut. Um zu verhindern, dass das Unkraut nach nur wenigen Tagen wieder nachwächst, muss es mit der Wurzel entfernt werden. Der Hochdruckreiniger alleine würde das Unkraut allerdings nur oberflächlich entfernen. Am effektivsten, aber auch am aufwendigsten, ist es, das Unkraut mit einem Fugenkratzer zu entfernen. Auch Abflamm- oder Infrarotgeräte können Abhilfe schaffen: Halten Sie das Gerät allerdings höchstens fünf Sekunden über die Unkrautstelle, damit die Pflanze abstirbt.

 

 

 

Augen auf bei der Reinigerwahl: Herbizide und Tenside lassen grüßen

Holz ist als Terrassenoberfläche sehr beliebt, strahlt es schließlich mehr Wärme und Gemütlichkeit aus als z.B. kalter Beton. Doch auch Holzterrassen sind vor starken Verschmutzungen nicht gefeit. Greifen Sie hier aber lieber nicht zum Hochdruckreiniger. Die hohe Druckbelastung ist für das Holz schädlich, raut die Oberfläche auf und lässt unter Umständen gar Bakterien und Pilze in das Material. Arbeiten Sie hier also mit schonenden Gerätschaften. Beton, Stein und dergleichen sind hingegen Materialien, die einen gewissen Druck problemlos aushalten können. Hier können Sie zusätzlich auch ein Reinigungsmittel hinzuziehen. Achten Sie bei dessen Wahl in jedem Fall darauf, zu einem Mittel ohne chemische Inhaltsstoffe, wie Herbizide, zu greifen.

Außerdem sollte das Reinigungsmittel:

  1. reinigend und pflegend in Einem sein.

  2. über einen integrierten Wind- und Wetterschutz verfügen.

  3. nicht umweltbelastend oder gar gesundheitsgefährdend sein (d.h. etwaige enthaltene Tenside sollten biologisch abbaubar sein).

  4. je nach Oberfläche gewählt werden (man unterscheidet Steinterrassen, Mauern und Fassaden einerseits und behandelte und unbehandelte Holzoberflächen andererseits).

  5. am besten vor dem eigentlichen Einsatz an einer kleinen Stelle getestet werden (hier darauf achten, ob der Reiniger ein bedenkliches Ergebnis erzeugt).

 

Wiederverwertung im heimischen Garten: Aus Unkraut wird Kompost

Ersten Schmutz können Sie zuvor schon mit dem Besen zusammenkehren. Wichtig ist hierbei, dass Sie organische Abfälle wie Pflanzenreste und Laub vollständig abräumen. Sollte dieser Schmutz liegen bleiben, kann sich daraus Humus entwickeln, der neuen Nährboden für neues Unkraut bietet. Schmeißen Sie den „Abfall“ aber nicht einfach weg, denn Sie können Ihn noch kompostieren und somit wiederverwerten. Achten Sie darauf, dass Ihr Kompost keine Kunststoffe oder andere Verunreinigungen enthält. Den restlichen gröbsten Schmutz reinigen Sie jetzt mit einem Hochdruckstrahl vor. Wenn gewünscht, reichern Sie das Wasser danach mit einem Reinigungsmittel an. Tragen Sie das Reinigungsmittel mit dem Hochdruckreiniger auf Ihrer Terrasse auf und lassen Sie es kurz einwirken. Anschließend kann die Terrassenoberfläche gründlich mit Hochdruck abgespült und bei Bedarf noch einmal nachgespült werden. Sollten sich immer noch hartnäckige Verschmutzungen verfestigt haben, wiederholen Sie die Reinigung mit dem Hochdruckreiniger, bis alles restlos entfernt ist.

 

Fazit

Je nach Oberfläche Ihrer Terrasse kann ein Hochdruckreiniger also für eine gründliche Sauberkeit sorgen. Im Vergleich zum Gartenschlauch ist der Hochdruckreiniger eine effiziente, sparsame und spritzfreie Variante. Für die Umwelt sollten Sie keine belastenden Reiniger hinzufügen, für Ihren Rücken ist auch die Schlauchlänge entscheidend. Lassen Sie sich im Fachhandel beraten und finden Sie den optimalen Hochdruckreiniger für Ihren Bedarf.

Sie sind sich nicht sicher, welche Art von Hochdruckreiniger Sie benötigen? Hecht Garten bietet Ihnen eine vielseitiges Angebot, genau nach Ihren Bedürfnissen. 

 

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